{"id":360,"date":"2020-03-26T21:58:02","date_gmt":"2020-03-26T21:58:02","guid":{"rendered":"http:\/\/fantastisch-bloggen.de\/?p=360"},"modified":"2020-03-26T21:58:02","modified_gmt":"2020-03-26T21:58:02","slug":"die-erste-dienerin-der-koenigin","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fantastisch-bloggen.de\/?p=360","title":{"rendered":"Die erste Dienerin der K\u00f6nigin"},"content":{"rendered":"\n<p>1.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war ein gro\u00dfe Ehre f\u00fcr Eleane Silberschnee der K\u00f6nigin zu dienen. Eine Ehre f\u00fcr die sie selbst ihr Leben als Bardin des Lichts aufgegeben hatte. Es oblag ihr sich um die pers\u00f6nlichen so wie gesch\u00e4ftlichen Belange der K\u00f6nigin zu k\u00fcmmern, als ihre pers\u00f6nliche Assistentin, und auch die Dienstboten der K\u00f6nigin \u00fcberwachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Morgens\nwar sie fr\u00fch auf den Beinen, um sich pers\u00f6nlich davon zu\n\u00fcberzeugen, dass es der Herrin von Schandaar an nichts mangeln\nw\u00fcrde. Sie \u00fcberwachte die Yetim\u00e4dchen dabei, wie sie das Bad der\nK\u00f6nigin erhitzten, \u00fcberwachte die Auswahl der Kleidung und\nmassierten sanft die F\u00fc\u00dfe ihrer Herrin, dass nicht die Hand eines\nMenschen die Haut der K\u00f6nigin der Eiselfen ber\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>Getreu\nihrem Schwur, der wahren K\u00f6nigin \u00fcber Schandaar zu dienen, tat sie\nalles was ihr m\u00f6glich war, um das Wohl dieser K\u00f6nigin zu bewahren.\nK\u00f6nigin Eleive war die edle Herrscherin der Eiselfen von Schandaar,\nund Eleane ihre treue erste Dienerin.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nK\u00f6nigin war ihres Volkse w\u00fcrdig. Von erhabener Anmut und\n\u00e4therischer Sch\u00f6nheit sa\u00df sie auf dem Thron aus Eis und Licht im\nh\u00f6chsten Palaste von Schandaar. Ihre Haut war von makelosem Wei\u00df,\nihr langes, glattes Haar schillerte hell im Licht der Sonne wie\nreinstes Silber. In den H\u00e4nden hielt sie den Stab des Lichtes als\nSymbol ihrer Macht und um den Hals trug sie eine Kette aus\nschneewei\u00dfem Achat, den eine feine Linie als Symbol des Lichts\ndurchzog.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie\nWasser umfloss ihr Gewand den schlanke K\u00f6rper der K\u00f6nigin, und wie\nfrischgefallener Schnee umschmiegte der Umhang ihre Schultern.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nSessel auf den sie sich am fr\u00fchen Morgen nieder gelassen hatte, war\nmit schneewei\u00dfem Samt bezogen. In blassem Lila zogen sich Linie \u00fcber\ndie Lehnen, welche die Umrisse eines Horns nur andeuteten. Durch hohe\nFenster strahlte helles Licht auf eine lange Tafel auf der in Schalen\nund Kr\u00fcgen aus Alabaster reines Quellwasser und frische, helle\nFr\u00fcchte warteten. Der Schreibtisch der K\u00f6nigin aus ebensolchem\nAlabaster, bedeckt von Schriftrollen und Pergamenten, nahm eine Ecke\nder Halle ein. So m\u00e4chtig er war, so wenig fiel er auf, im\nweitl\u00e4ufigen, privaten Gemach der K\u00f6nigin. Im Hintergrund f\u00fchrte\neine T\u00fcr weiter in das privateste Gemach, dessen Schwelle kaum ein\nElf geschweige denn ein Mensch je \u00fcberschritt, das Schlafgemach\nihrer Majest\u00e4t. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Keine\nFarbe als Wei\u00df und blasses Lila verunzierten die Gem\u00e4cher der\nK\u00f6nigin von Schandaar. Dies waren heilige Halle, die hoch \u00fcber den\nMauern Schandaars thronten, nur noch \u00fcberragt vom heilgen Turm des\newigen Lichtes. Allein das Feuer in der rechten und das Wasser in der\nlinken Wand jedes Raumes hob sich ab vom lichten Wei\u00df von Schandaar.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorsichtig\nstellte Eleane die F\u00fc\u00dfe ihrer K\u00f6nigin auf ein schneewei\u00dfes\nSeidenkissen, griff nach ihren in hellem Perlmutt gl\u00e4nzenden\nPantoffeln um sie \u00fcber die zarten F\u00fc\u00dfe zu streifen und erhob sich\nwieder. Es war ihr eine Freude ihrer Herrin diesen kleinen Dienst am\nMorgen zu erbringen, auch wenn es eigentlich nicht ihre Aufgabe war.\nDie weiche Haut unter ihren sanften H\u00e4nden f\u00fchlte sich angenehm\nzart an und das Wasser \u00fcber die nackten F\u00fc\u00dfe rinnen zu sehen\nerf\u00fcllte Eleane jeden Morgen aufs Neue mit tiefster Ergebenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend\neine Sklavin die Wassersch\u00fcssel beiseite r\u00e4umte, wartete Eleane ob\nihre K\u00f6nigin noch W\u00fcnsche \u00e4u\u00dferte, ehe sie an ihr Tagwerk ging.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDanke,\nEleane\u201c erf\u00fcllte die glockenklare Stimme der Herrin den Raum. \u201eGeh\ndoch bitte meine Briefe durch. Und k\u00fcmmere dich um den Elf der auf\neine Antwortet wartet. Ich habe mir noch nicht einmal seine Frage\nangeh\u00f6rt. Erledige das bitte f\u00fcr mich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das\nL\u00e4cheln der K\u00f6nigin erinnerte an den Glanz der Sonne auf\nfrischgefallenem Schnee.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine\nTreppe musste Eleane hinunter gehen, um in einen Saal, der beherrscht\nwar von einer Tafel in deren Alabaster sorgf\u00e4ltig Ornamente in rot\nund blau eingelegt waren, zu gelangen. Mit wei\u00dfem Samt bezogene\nSt\u00fchle standen um den Tisch herum, ansonsten war der Saal leer. Hier\nempfing die K\u00f6nigin, oder auch eine ihrer Vertrauten, diejenigen\nihrer Untertanen, welche ein Anliegen, eine Frage oder auch eine\nBitte hatten, in k\u00f6niglich lichtem Wei\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nElf, der vor dem Tisch auf Eleane wartete, war hochgewachsen, mit\neinem ganz leichten Blaustich in den Haaren. Sein blauschimmerndes\nGewand hing an seinem d\u00fcrren K\u00f6rper, so dass er mehr einem\nKleiderst\u00e4nder glich, denn einem Elf. Nichts desto trotz stand er\naufrecht und blickte Eleane gerade ins Gesicht.<\/p>\n\n\n\n<p>An\nseiner Seite stand ein Menschenjunge, der sich sch\u00fcchtern umsah,\ndann aber unter Eleanes Blick scheu zu Boden blickte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas\nw\u00fcnschst du?\u201c Erwartungsvoll sah sie den Mann an, der sie um gut\neinen Kopf \u00fcberragte. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMein\nName ist Galeb Lichtwei\u00df und ich komme in einer recht komplexen\nAngelegenheit betreffs meiner Familie, und der Familie Lahendeth,\nwelche in unserer Nachbarschaft lebt. Es gibt da etwas zu kl\u00e4ren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ehrf\u00fcrchtig\nsenkte Eleane ihr Haupt. Die Familie Lichtwei\u00df war bekannt und\nangesehen. Viele hohe Ideen stammten aus diesem Geschlecht. Schon\nunter den alten K\u00f6niginnen genossen sie hohes Ansehen. \u201eEs ist mir\neine Ehre. Gerne bin ich dir behilflich.\u201c Ihr Blick wanderte zu dem\nMenschen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch\nben\u00f6tige die Hilfe meines Sklaven f\u00fcr alles M\u00f6gliche. K\u00f6nnte er\nin den Sklavenr\u00e4umen warten?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Z\u00f6gernd\nnickte Eleane, und winkte dem Menschen zu verschwinden. Noch w\u00e4hrend\ner ging, wandte sie sich dem Elfen vor ihr zu. \u201eDann erkl\u00e4r mir\ndoch bitte genauer worum es geht.\u201c Mit der Hand deutete sie zur T\u00fcr\nund Galeb Lichtwei\u00df folgte ihr zu dem Alabastertisch nahe der\noffenstehenden T\u00fcr zum Balkon.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlso?\u201c\nfragend sah sie ihn an, als sie beide sa\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun,\nes geht um die Melodie der Eisrose.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wissend\nnickte Eleane. Es war ein altes Lied, \u00fcber die Liebe einer K\u00f6nigin,\ndie sie in Eis bannte um der reinen Logik zu folgen.  Dies\nerm\u00f6glichte den K\u00f6niginnen des alten Geschlechtes \u00fcber drei\ntausend Jahre lang weise und ohne Fehl zu herrschen. Daher auch die\nBezeichnung \u201edie reinen K\u00f6nginnen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Das\nLied stammte aus der Zeit, des Beginns ihrer Herrschaft aus der Feder\neines der Vorfahren von Galeb Lichtwei\u00df. Es war ein altes und hoch\nangesehenes Lied, welches oft gesungen wurde in Schandaar.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNun\nhat mir Naminde Lahendeth ein altes Schriftst\u00fcck vorgelegt\u201c fuhr\nGaleb Lichtwei\u00df fort, \u201ewelches besagt, dass der Name jenes alten\nBarden nicht Elgenar Lichtwei\u00df, sondern Elgenar Lahendeth war, Sohn\nvon Iref Lahendeth. Dies m\u00fcsste zu \u00fcberpr\u00fcfen sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa\nsicher\u201c nickte Eleane. \u201eDies w\u00e4re zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich\nwerde gleich selbst in die Archive gehen um diesen Tatbestand zu\npr\u00fcfen. Es dauert nur ein paar Minuten das Lied der Eisrose zu\nholen. Wenn du bitte warten m\u00f6chtest. Verf\u00fcge bitte \u00fcber unsere\nSklaven. Sie werden dich mit allem versorgen, wonach du verlangst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das\nLied der Eisrose war leicht zu besorgen. Eleanes Schritte f\u00fchrten\nhinauf in die R\u00e4ume der Schriften, dorthin wo sich die alten Lieder\nbefanden, und sie einer jungen und \u00e4u\u00dferst eifrigen Eiselfe den\nAuftrag gab die Schriften zu genau diesem Lied zu suchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es\nging um den Beginn der Stadt Schandaar, von der Zeit in der die\nEiselfen ihr Land Ilwyn verlie\u00dfen um hierher zu kommen, weit in den\nWesten, in das ewige Eis von Elinos, wo sie das Licht finden und\nverbreiten sollten, auf der Welt der Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nMelodie war so alt wie Schandaar selbst, und die ersten Worte\nbeschrieben noch die ewiglich wei\u00dfen Berge von Ilwyn. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Tiefes\nWei\u00df aus lichtem Schnee bedeckt die Gipfel von Ilwyn. Dort hoch oben\nerklingt das Lied der Bardenelfen von Ilwyn. Hell klingen\nHarfenkl\u00e4nge, tief schallen die Trommeln, hoch jubeln die\nSangesstimmen der Bardenelfen von Illwyn.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Nur\nwenige Minuten musste Eleane warten, bis die junge Elfe ihr ein\nB\u00fcndel Schriftrollen und ein Buch \u00fcberreichte. \u201eDies sind alle\nSchriften die ich finden konnte\u201c erkl\u00e4rte sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Eleane\nnickte, dankte f\u00fcr die Hilfsbereitschaft und nahm das B\u00fcndel aus\nPergament und wei\u00dflackiertem Holz an sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies\nwar zu viel um es so ungeordnet dem alternden Elfen zu zeigen. Sie\nw\u00fcrde es lieber hier kurz durchgehen, um die wichtigen Informationen\nherauszufiltern. Also legte sie alle Papiere vor sich auf einen\nTisch, setzte sich an den Tisch und begann zu suchen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Es\nging um den Namen des Barden der das Lied geschrieben hatte, und\nseine Zugeh\u00f6rigkeit zu einer Familie. Wie war sein Name? Lautete er\nLichtwei\u00df oder Lahendeth?<\/p>\n\n\n\n<p>Das\nLied selbst lag zuunterst, zwischen verschiedenen Schriftrollen und\nPapieren. Es trug eine \u00dcberschrift, welche deutlich hervorgehoben\nwar und den Namen des Barden beinhaltete, der das Lied gedichtet\nhatte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie\nMelodie der Eisrose\u201c geschrieben von  Elgenar Lichtwei\u00df, stand\ndort deutlich zu lesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wissend\nnickte Eleane, dies war eindeutig und ohne Zweifel der Beleg daf\u00fcr,\nwelchem Clan Elgenar angeh\u00f6rte. Er war ein Sohn der Familie\nLichtwei\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch\nsie war gewissenhaft und las weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nMelodie war lang, \u00fcber drei Rollen war sie aufgezeichnet, und\nenthielt nur wenige Worte. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Zu\nBeginn war die Sch\u00f6nheit Ilwyns beschrieben, doch gleich ging es\n\u00fcber in die Liebe der K\u00f6nigin und die Notwendigkeit reinen\nVerstandes. Der Geist, das Wissen, das reine Licht sollten herrschen,\nund so bannte die K\u00f6nigin all ihre Liebe in eine einzige Rose im\newigen Eis.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese\neine Rose aber sollte stets bei ihr sein dem Volke der Eiselfen zum\nWohle.<\/p>\n\n\n\n<p>So\nkonnte die K\u00f6nigin ihre Entscheidung treffen, Illwyn zu verlassen\nund hinaus zu ziehen in den fernen Westen, wo die Eiselfen eine\nzweite Heimat fanden. Sie erreichten Schandaar, erbauten die Stadt\naus Eis und erhoben sich \u00fcber die Menschen und Trolle des Eis. All\ndies unter der Herrschaft der reinen K\u00f6niginnen.<\/p>\n\n\n\n<p>All\ndies war weithin bekannt. Jede Eiselfe hatte gelernt, was damals\ngeschehen war, beschrieben in der Melodie der Eisrose.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein\nName stand dort unten wie eine Unterschrift. Er war blas und kaum zu\nerkennen, doch klar konnte Eleane den Beginn des Familiennamens\nlesen: La. Als sie das Schriftst\u00fcck ins Licht hob, sah sie was dort\nstand: Die Unterschrift des Barden: Elgenar Lahendeth, Sohn von Iref\nLahendeth.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei\nNamen, wie kam es dazu?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Es war ein gro\u00dfe Ehre f\u00fcr Eleane Silberschnee der K\u00f6nigin zu dienen. Eine Ehre f\u00fcr die sie selbst ihr Leben als Bardin des Lichts aufgegeben hatte. Es oblag ihr sich um die pers\u00f6nlichen so wie gesch\u00e4ftlichen Belange der K\u00f6nigin zu k\u00fcmmern, als ihre pers\u00f6nliche Assistentin, und auch die Dienstboten der K\u00f6nigin \u00fcberwachen. 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